i still wear it down...

~ why I won't let go...

Lately I have been getting a lot of suggestions to cut my hair...I'm not surprised, I also thought about shortening it and regrowing once this is over. But something has kept me from it so far. I can't explain it in a few sentences...of course I know my hair is dreadfully thin at the bottom right now, not too healthy and that me seeing my hair thin more and more can cause emotional stress....which it did....

In December when it started looking worse I was devastated. Looking back at the picture I posted then...I don't find it as bad any more, it is worse now but there is still a lot of hair left that is not transparent, and I think to myself "better than nothing".

I don't feel like it would "solve" my problems in any way if I would just go ahead and cut my hair to midback for the sake of "thick ends".
I'm not in the situation where it is just a cosmetic problem anymore...even if I cut it, my shed will still be there, my sickness will still be there and unless that is taken care of I will not find peace, no matter what hair style I chose.

As of right now, I am enjoying that very long hair I still have...if I put it over my shoulder in a long ponytail the thin ends are barely noticeable and I feel normal, if I braid it and the tassel ends where it always ends I feel normal, if I wear a bun I feel like always...
What I want to say is that shortening it a great deal would only leave me in shock and having to adjust to something more drastic than slowly thinning hair. I would also not be able to wear many of my hairstyles anymore....and those, right now give me the freedom to hide it when I need to.

Like I said, I am still wearing it down...once a week, or when I go out, or even to a concert...where it usually needs to deal with headbanging ('dancing' with long hair is THIS much fun)
I'm sure people notice how thin it is, but I don't really care. I have more important things to deal with.

Enjoying the moment is not a bad thing if you don't know what is to come, and like I have learned...life can change completely from one day to another.

7 comments:

  1. Hallo Emi,

    ich bin über deinen Blog gestolpert und habe mich etwas reingelesen.
    Es tut mir Leid zu lesen, dass du durch eine schreckliche Zeit gehen musst, die offensichtlich dein emotionales Wohlbefinden beeinflusst.
    Ich selbst hatte letztes Jahr auch einen Krankheitsfall, der mich drei Mal zum Notarzt ins Krankenhaus beförderte und welcher sich auch auf mein Äußeres auswirkte. Nicht in Hinsicht auf Haare, sondern auf meine Haut (am ganzen Körper). Es war auch eine sehr schreckliche Zeit an die ich nicht gerne zurückdenke. Es hat bei mir auch Monate gedauert (bis fast ein Jahr) bis sich alles wieder normalisiert hat.
    Und das will ich dir auch damit sagen: Ich weiß nicht was du für eine Krankheit hast aber ich bin mir sehr sicher, dass es dir bald wieder besser gehen wird. Glaub nur immer selbst daran, egal wie die Dinge gerade stehen.

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  2. Hey, sorry habe das grade erst gefunden, schade dass Blogger einen nicht benachrichtigt..
    Das mit der Haut hoert sich schlimm an...was hattest du in etwa? Erinnert mich an einen Herpes Fall einer Bekannten, nur da erholte sich die Haut doch schneller.
    Ich hab mehrere Konditionen, aber was meinen Haarausfall ausloest ist hauptsaechlich diese: Ein Tumor an der Zwirbeldruese (Hirn), diese Druese steht mit Hormonen in Verbindung, auch dem Schildruesenhormon, deswegen bin ich dadurch in eine Schildruesenunterfunktion abgerutscht und meine Haare fielen aus.
    Ich bin ziemlich positiv seid ich wenigstens weiss was ich habe, es ist aetzend wenn man nur krank ist und nicht weiss was es ist. Grade auch weil die Schilddruese einen sehr schwach und muede machen kann und ich schon oft hoeren musste ich waere einfach nur faul und schlafe deswegen so viel..:/
    LG

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  3. Es fing alles an mit einem schlimmen Ekzem (von dem die Ärzte immer noch nicht wissen woher er GENAU kommt. Die einen sagen Allergie, die andere durch Hauttrockenheit).
    Ein Arzt meinte allerdings es wäre ein Pilz und verschrieb mir eine Salbe.
    Allerdings führte diese u.a. Fehldiagnose und Salbe dazu, dass ich sowieso zu meinem Übel eine Medikamentenallergie bekommen habe, die so stark war, dass ich ins Krankenhaus musste. Ich bin eigentlich relativ eitel was meine Haut angeht und zu sehen wie sich mein Körper da entwickelt hat, war äußerst schlimm. Ich hatte am ganzen Körper roten Ausschlag der auch noch so hügelich war. Teilweise hat sich dazu noch das Ekzem ausgebreitet in Form von großen hornigen braunen Flächen und das auch am ganzen Körper (auch ins Gesicht). Irgenwann konnte ich nicht mehr richtig laufen deshalb :/
    Ein Arzt hat aufgeschrien als er mich so gesehen hat -__-
    Ich hatte mehr Flecken als ich normale Haut hatte.

    Währenddessen wurden die Ekzeme so schlimm schlimm, dass ich nichts mehr vertragen habe. NIcht einmal mehr normale Cremes oder Salben aus der Apotheke (egal welche). Mein Körper hat sie alle abgestoßen. Auch die Kortisonsalben aus dem Regal. Kortison wurde mir auch direkt gespritzt... keine Wirkung.
    Der blöde Arzt der mir das alles eingebrockt hatte, meinte sogar irgendwann, dass mir nicht mehr zu helfen sei weil ich ja keine äußerlichen Medikamente mehr vertrage >___>
    Überflüssig zu sagen: Ich sah entstellt aus und ich dachte, dass ich für immer so aussehen müsste.
    Ich wechselte wieder den Arzt (der fünfte irgendwann) und die Ärztin verschrieb mir eine selbs herzustellende Salbe mit den wenigsten Inhaltsstoffen. Nur Basis und Arzneistoff und das war in der Tat das einzige was mir Linderung gab.
    Was die Flecken anging: Sie wurden blasser aber einpaar Monate musste ich mit Rollkragenpulli und dünnen Schals rumlaufen (und weiten Sachen).
    Und jetzt nach einem Jahr bin ich froh, dass sie gänzlich verschwunden sind. Es sieht sogar so aus als hätte ich sie niemals gehabt was ich mir nicht vorstellen konnte.

    Von daher wollte ich dir nur sagen, dass man nicht die Hoffnung aufgeben darf, egal wie hoffnungslos die Dinge aussehen.
    Deine Haare sind immer noch wunderschön und irgendwann schaust du sie dir an und denkst dir, dass man ihnen deine schlimme Zeit gar nicht mehr ansehen kannst.
    Aus meiner Schilderung kannst du ja herauslesen,dass ich auch die ganze Zeit nicht wusste was ich genau hatte (am Ende wusste ich, aber damals :/ ) und ich weiß, dass es an die Nerven geht.
    Viele Leute verstehen kranke auch nicht was einen zusätzlich hilflos macht. Ich habe einmal Ärger bekommen weil ich deshalb geweint hatte.
    Aus den neuesten EInträgen lese ich wieder eine große Portion Optimismus. Halte immer daran fest, Emi.

    Lg

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  4. Oh das klingt echt unanagenehm...wie eine total schlimme Form von verschiedenen Ekzemen. Seborrhoisches Ekzem hat aehnliche Symptome aber nicht so krass.
    Dass du nichts mehr vertragen hast koennte auch darauf hindeuten dass gewisse Inci aus Kosmetika das bei dir ausgeloest haben. Sehr viele zugelassene Stoffe sind Allergene oder sogar Dermale Giftstoffe (skin toxicants). Passiert natuerlich nicht jedem, aber immer wieder kommt es mal vor.
    Die Haut ist neben dem Haar natuerlich sehr wichtig, fast wichtiger sogar da man sie nicht ersetzen kann. Und eine makellose Haut macht viel aus...ist klar. Ich pflege da genauso hingebungsvoll wie beim Haar.

    Ja, das Schlimmste war echt die Ungewissheit...man ist krank und weiss nicht warum. Was ich wusste war nur dass wenn es den Koerper so angreift und nicht nachlaesst, es was schlimmeres sein musste. Deswegen bin ich auch gar nicht erst zum Hausarzt sondern gleich mit moeglichen Diagnosen zum Endokrinspezialisten gegangen. Der hat auch wunderbar mit mir zusammen gearbeitet weil ihm mein Wisssen alles einfacher machte, haben gleich am richtigen Ende gesucht.
    Hatte aber auch einen Derm. der ein totaler Arsch war. Hat "Ferndiagnose" gestellt. "Ja ihre Haare sehn duenn aus aber sie haben ja noch welche aufm Kopf, kann ich nichts machen."
    Mein Mann hatte auch wenig Verstaendnis wenn ich deswegen geweint hab und ich habe ja sonst in den USA Niemanden, das war auch doof. :(
    Optimistisch bin ich jetzt auf alle Faelle und es ist auch schoen langsam die Verbesserungen anzusehen.
    Dass sie jetzt halt duenn sind ist nicht zu schlimm...nur fuer Jemand mit sehr langem Haar ein schockierender Wechsel.

    Danke fuer deinen Zuspruch!

    LG

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  5. Hi Emi,

    Ich habe mir auch gedacht, dass ich auf gewisse Kosmetikinhaltsstoffe allergisch reagiere. Bei manchen Produkten wie Nivea bekomme ich auch so komische Pusteln (winzig kleine).
    Vom Arzt selber wurde mir verordnet auf alle 'überflüssigen' Bestandteile wie Parfüm zu verzichten. Vielleicht auch deshalb,weil bestimmte Körperregionen nämlich auch schon so sensibel waren, dass sich meine Haut sogar bei Kontakt mit körpereigenen Substanzen entzündete. Wie ungern ich mich daran erinnere -__-
    Seltsam ist, dass sich einpaar Ekzeme schnell zurückbildeten, andere über Monate nicht (Ärzte meinten, es sei nun chronisch da nicht rechtzeitig behandelt). Aber das schlimmste war wirklich dieses Zusammenspiel mit der Medikamentenallergie und der Allergie-Flecken, sowie die entzündete Haut...

    Was Schampoo angeht habe ich schon lange angefangen auf Naturkosmetik umzusteigen. Die Haare sind seitdem toll :)
    Was Cremes angeht bin ich etwas inbetween da nicht alle NK-Produkte, die für den Otto-Normalverbraucher günstig genug sind auch wirklich pflegend sind. aber ich muss schon mehr aufpassen auf früher.
    Wenn du dich auch so sehr für die Pflege deiner Haut interssierst und auf die Natur setzt, kann ich dir mal ein Beauty-Geheimnis erzählen. Ich mach es auch über Twitter!
    Ist aber recht außergewöhnlich. :)

    Ich kann deine Sorgen wirklich nachvollziehen. außerdem hast du einen ganz besonderen Bezug zu deinen Haaren, denen du dich so lange verpflichtet hast. Da lässt man nicht gerne los.
    Nicht viele Leute können das leider verstehen! Oft auch nicht Personen, die einem sonst sehr nahe stehen und wie sehr sie einen lieben. Für viele ist es halt: "es sind doch nur Haare."
    Ich freue mich auf alle Fälle für dich, dass sich die Dinge so gut für dich entwickeln. Und es ist unglaublich wie gut sich dein Körper trotz aller Belastungen macht.
    Es muss hart für dich sein, vor allem weil du in den USA scheinbar allein bist. Hier wo ich wohne habe ich auch nicht viele Freunde mit denen ich mich treffen kann. Der einzige mit dem ich was mache ist mein Freund. Da fühlt man sich oft schon allein :(

    LG

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  6. Das ist gar nicht mal so selten mit der Kosmetik, wie gesagt. Ich bekam zwar keine Allergien, aber meine Haut war von konventioneller Kosmetik halt ganz komisch, etwas "kaputt", sie war immer ziemlich gereizt und konnte sich nicht zwischen trocke, schuppig, oelig, sensibel entscheiden :/ , dabei waren das einfach nur die aggressiven Stoffe.
    Meine NK Produkte sind auch teuer, aber weil Schaeden an der Haut irreparabel sind verzichte ich dann halt auf andere Dinge und es geht. Ganz gut fand ich in Deutschland die Pflege von Sante, die hatten eine sensitiv Serie mit einer tollen Gesichtscreme die sich auch leicht auftragen liess, milde Waschlotion...je 8 Euro glaub ich, das reicht ja auch schon. Meine Haut it jetzt echt super happy, habe sogar mal ueber die Entwicklung einen Artikel fuers Forum geschrieben :)
    Das Beauty Geheimnis wuerde mich schon interessieren! Kannst mir gern schreiben wenn du magst.
    Das "nur Haare" gibts leider oft, als meine Haare kuerzer waren dachte ich etwas lockerer, aber nichtsdestotrotz...meine Haare waren mir immer i-wo wichtig. Ich mein das ist ja einer der Hauptfaktoren des gut Aussehens - Schoene Haare + schoene Haut, da kann ja fast nichts mehr schiefgehen ;)
    Und ja ich bin seit 2 1/2 j. so ziemlich fuer mich allein, ich komm aber auch selten unter Leute und dann noch mit denselben Intressen, das ist echt schwer. Bin auch eher etwas zurueckhaltend, nicht schuechtern aber ich schmeiss mich halt nicht gleich voll ins Geschehen und zu viele Menschen sind fuer mich schwer, da gehe ich unter.
    Frauen moegen mich auch nicht immer, jedenfalls laestern Viele ueber mein Aussehen oder meine Kleidung oder auch mal eins meiner Hobbys, meine Musik..so Dinge halt. Habe jetzt ein paar Mal was mit einem Maedel hier in NYC was unternommen die auch viele aehnliche Intressen hat und die gleiche Musik mag, das ist schon mal positiv, mal sehen wie sich alles entwickelt :).
    Bist du auch erst da hingezogen?
    Ich mach auch fast nur was mit meinem Mann oder seinen Freunden..kenne ich.
    LG

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